- Presseberichte und Fotos - 

 

 

 

 

 

                                                   Adventsmusik im Wohnzimmer

Der "Lebendige Adventskalender" wird seit mehr als zehn Jahren von Harald Kaminski im Namen des Heimatvereins organisiert - und es macht den Teilnehmern immer großen Spaß. Dieses Foto entstand im Wohnzimmer der Familie Schmidtmeyer, das am 13.12.2018 von sieben Kindern und 13 Erwachsenen im Alter von 2 bis 82 Jahren musikalisch ordentlich aufgemischt wurde

Bildergalerie vom Flohmarkt am 06.08.2017 auf dem Dorfplatz!



 

 

 

 

Artikel VAZ 28.06.2017


"Das Gute im Einfachen finden"

Warum wollen so viele Leute aus Luttum und Umgebung ausgerechnet Brot backen lernen? Zumal jeder Backshop doch eine unüberschaubare Auswahl vorhält? Fast alle Seminarteilnehmer beteuern, schon unterschiedlich oft Brot gebacken zu haben. Warum melden sie sich dann in dem von Dietz Restorff konzipierten Backseminar an?

Nicht ohne Grund machen sie sich die Mühe, bereits am Donnerstagabend im Luttumer Backhaus zusammen zu kommen, um erst am Samstag ihren fertigen Brotteig in den Ofen zu schieben. Die Backmeister Dietz Resttorff und Wilhelm Haase-Bruns haben eine klare Vorstellung von einem guten Brot. Das Geheimnis finden sie in kaum einer modernen Rezeptsammlung, sondern fast vergessen in den „altmodischen“ Anleitungen ihrer Großmütter. Der Kursus macht sich auf den Weg, mit wenigen Zutaten ein geschmackvolles, lange haltbares und gut verträgliches Brot wieder zu entdecken, dass nur aus gutem, unbehandelten Mehl, Natursalz ohne Rieselhilfen, Wasser, Natur-Sauerteig und Zeit zur Entwicklung besteht.

 

 

 

 

Staunend erkennen die Teilnehmerrinnen, das sich mit diesen wenigen Zutaten eine große Palette von Broten herstellen lassen, vom dunklen, kernigen Schwarzbrot bis zum leichten Buttermilchsbrot. Dabei erfahren sie, dass in einem konventionell hergestellten Standardbrot viele gesetzlich erlaubte Zusatzstoffe wie Enzyme und andere Hilfsstoffe enthalten sind, die hier überflüssig sind.

Die beiden Luttumer Backmeister wollen zusammen mit den neugierigen  Teilnehmerinnen den Beweis antreten, dass es auch anders geht. Zunächst klingt das recht kompliziert. Die unterschiedliche Sauerteigführung, die unterschiedlichen Mehlsorten, Mengen und unterschiedliche Reifezeiten für den Teig, damit die natürlichen Prozesse ihre Wirkung entfalten können, ermöglichen eine große Rezeptvielfalt. Auch auf dem zweiten Blick erscheint das Zurück zu dem Einfach-ursprünglichen noch verwirrend. Aber die engagierten Backmeister sind darauf vorbereitet und haben 6 unterschiedliche Rezepte ausgewählt, die erforderlichen Arbeitsschritte und Zutaten genau beschrieben und praktisch erklärt. Auf einem gesonderten Tisch stehen Gefäße mit vorbereitetem, frischen Starter-Sauerteig, den die Teilnehmerinnen noch am Abend und am folgenden Tag „füttern“, also vermehren müssen, damit sie dann am Samstag den fertigen Teig zur Reife bringen, bevor er in den heißen Backofen kommt.

Deutlich wird, das ein Brot so gut ist, wie seine Ausgangsstoffe. Deshalb finden die Teilnehmer auf dem Tisch eine breite Palette von groben und feinen Bio-Dinkel-, Roggen- und Weizenmehlen sowie Natursalz. Jeder wiegt sich seine Zutaten genau ab und wird mit guten Wünschen entlassen.

Am Samstagmorgen brannte im historischen  Steinbackofen bereits ein großes Feuer, als die Jungbäcker ihre Brotteige präsentieren, erneut durchkneten und genügend Zeit zum Fachsimpeln fanden. Nach dem Ausräumen der Glut sollten die Backmeister die Brote einschieben. Aber fast unbemerkt von den eifrigen Neubäckern hatten die Backmeister eine Überraschung vorbereitet, indem sie in den 220 Grad heißen Ofen zwei große Butterkuchenbleche einschoben, die das ganze alte Fachwerkhaus nach 6 Minuten Backzeit mit dem Duft von warmer Butter und Mandeln erfüllte. Während die Brote im Ofen langsam knusprig braun wurden, blieben vom warmen Butterkuchen nur noch ein paar Krümel übrig.

Es kam allen wie ein kleines Wunder vor, das aus einem eher grauen, leicht säuerlich riechenden dicken Teig ein wunderbar duftendes, schmackhaftes und urgesundes Brot entsteht.

Bereits 2 Tage nach dem Seminar trudelten bei den Backmeistern die ersten Anmeldungen für das nächste Seminar ein, da gar nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden konnten.

                                                                                            (Wilhelm Haase-Bruns, Luttum, den 28.06.2017) 

Artikel VAZ  11.05.2017


"Radtour am 1. Mai 2017"

Auf verschlungenen Wegen durch die Gemeinde


Die von Karin und Horst Guß geplante Rad-Tour hat es in sich: Kultur und Natur geben sich im munteren Wechsel die Hand und schon nach wenigen Kilometern wurde vielen Teilnehmern klar, dass sie die überraschende Vielfalt und Schönheit ihrer Gemeinde kaum kennen. Es ist eben ein Unterschied, ob man sich aus der Perspektive kleiner Wald- und Feldwege immer neue Einblicke unserer schönen und abwechslungsreichen Landschaft erschließt, oder per Auto von Ort zu Ort eilt.

Zunächst trafen sich die 22 gut gelaunten Radler auf dem Luttumer Dorfplatz am Backhaus. Über Hohenaverbergen an Wittlohe vorbei ging es zum Jakobi-Wald, in dem Gemeindemitglieder seit Jahren zu besonderen Anlässen Gedenkbäume pflanzen können. Dort fand Wilhelm Haase-Bruns Gelegenheit, das mit Konfirmanden erbaute neue Insektenhotel vorzustellen. Unter dem schützenden Dach lassen sich Naturbeobachtungen und innere Einkehr verbinden.


Der anschließende Besuch der historischen Stemmener Wassermühle öffnete den Besuchern die Augen für das technische Geschick ihrer Vorfahren. Der freundliche Empfang der Familie Rusack und die hochinteressante Führung ergaben ganz neue Einblicke in das Mühlenhandwerk. Wer weiß schon, dass der angelieferte Roggen bis zur Vermahlung 7 Reinigungsstufen in großen Maschinen durchläuft.

Selbst beim anschließenden Frühstück auf dem Mühlengelände wurde die Familie

mit vielen Fragen überschüttet, die sie geduldig und kompetent beantworteten.

Weiter ging es über die Ortschaften Neddenaverbergen, Lehringen, Groß-Heinz zu einem gastronomischen Zwischenstop. Auf oft unbekannten kleinen Wegeverbindungen ging es durch Bendingborstel, Groß Sehlingen Schmomühlen schließlich nach Kirchlinteln, um den Maibaum zu besichtigen. Noch einmal musste die Gruppe in den Sattel, um in Neddenaverbergen den Ausklang der Tour mit einem herzhaften Essen im Gasthof zur Linde einzuläuten.

Das Fazit aller Teilnehmer war eindeutig: Wir haben wieder ein neues Stück unserer wunderbaren, näheren  Heimat kennen gelernt und sind nächstes Jahr sicher wieder dabei.


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Artikel VAZ 14.12.2016


Wilhelm Haase-Bruns aus Luttum schreibt zu einer besonderen Veranstaltung auf dem Dorfplatz.


Alt und Jung gemeinsam auf dem Luttumer Dorfplatz

 

 

 

 

Der prachtvoll geschmückte Baum auf dem Dorfplatz.

Was zusammen gehört, soll auch gemeinsam frohe Stunden miteinander verbringen.
Diese Idee setzte der Luttumer Heimatverein kurzerhand um.
Den noch warmen Butterkuchen aus dem Lehmbackofen brachten die Backmeister rüber in die Dorfscheune. Der Kuchen wurde zum zünftigen Auftakt der Seniorenfeier, mit kleinen plattdeutschen Geschichten und gemeinsam mit den Luttumer Liederfreunden gesungenen Weihnachtsliedern.
Unterdessen versammelten sich nebenan im alten Backhaus fleißige Kindern mit ihren Eltern, um unter Anleitung der Backmeister Honigkuchen und Kekse auszustechen und auf die großen Bleche zu legen. Um alles „gebacken“ zu bekommen, wurde der Ofen ein zweites Mal angeheizt und bald duftete das ganze Backhaus nach frischen Weihnachtskuchen.
Eltern, Kinder und Backmeister fassten gemeinsam den Entschluss, rüber zu gehen in die Dorfscheune, um den Luttumer Omas und Opas kleine Kostproben ihrer Backkunst anzubieten.
Was für eine anrührende Atmosphäre,als die kleinen Kinder mit ihren liebevollen Gaben durch die Bankreihen der älteren Leute gingen.
Draußen auf dem Dorfplatz dämmerte es bereits, so dass der große Tannenbaum zu leuchten begann. Dieser riesige Baum wird traditionell von Luttumer Bürgern gespendet und von den Backmeistern zum ersten Advent aufgestellt.
In diesem Jahr konnte er mit wunderschönem Schmuck aus Naturmaterialien behängt werden, den die Kinder aus dem Luttumer Kindergarten gebastelt hatten.

Auf dem Dorfplatz zeigte sich erneut: Alt und Jung gehören nicht nur zusammen, sie bereichern sich auch gegenseitig.

 

Artikel VAZ 30. Mai 2016

 

 

Mai-Radtour: "Heimat ist gleich um die Ecke"

 

Wenn der Heimatverein Luttum gut gelaunt zu seiner Mai-Tour startet, gibt es immer wieder ein großes Staunen über das viele Unbekannte und Schöne gleich vor der eigenen Haustür. Die 50-Kilometer-Runde auf dem Fahrradsattel führte über Otersen, per Fähre nach Westen und bis Dörverden. Der wunderschöne Bauerngarten auf dem Kulturgut Ehmken Hoff wurde zum Ideengeber für eine Ausgestaltung des Luttumer Dorfplatzes. Nach der Rückfahrt über Oiste, Hutbergen und Verden schloss die Tour mit einem leckeren Grillbuffet im Landhaus Luttum. Horst Guss brachte es auf den Punkt: "Diese gemütliche Tour hat uns unsere Heimat wieder ein ganzes Stück näher gebracht."

 Artikel VAZ vom 09.04.2016
 

Luttumer Heimatverein stellt Weichen neu

Seit 28 Jahren war Sabine Willbrandt-Meyer im Vorstand des Heimatvereines Luttum aktiv,davon 14 Jahre als Vorsitzende. „Sabine Willbrandt-Meyer ist in dieser Zeit zueiner „Luttumer Institution“ geworden, die vorgelebt hat, wie gut die örtlichenVereine zum Wohle des ganzen Dorfes zusammen und nicht gegeneinander arbeitenkönnen“, hebt Wilhelm Haase-Bruns in seiner Dankesrede hervor. Ihr Motto „Es sind nicht die großen Worte, die in der Gemeinschaft Grundsätzliches bewegen, es sind die vielen kleinen Taten derEinzelnen“ hat sie selbst vorgelebt, indem sie mit viel Herzblut undGestaltungskraft eine engagierte und ausgleichende Arbeit geleistet hat, wofürsie mit großem Beifall bedacht wurde.
In Erinnerung an das Mittelalterliche Fest im Jahren 2004 wurde deutlich, wasein kleines Dorf leisten kann, wenn Heimatverein, Feuerwehr und Schützenvereinan einem Strang ziehen. Tausende von Gästen tummelten sich bei guter Laune aufdem Dorfplatz und wurden bestens bewirtet!

Nun gehtdie Verantwortung des Vereinsvorsitzes über in die erfahrenen Hände von Ulrike Helberg-Manke, unterstützt von der 2ten Vorsitzenden Birgit Buchholz und derSchriftführerin Heike Nodorp sowie ihrem Stellvertreter Kai Frede. DieKassenführung bleibt in den bewährten Händen von Harm Mahlmann und seinemStellvertreter Horst Guß.
Der neue Vorstand übernimmt Aufgaben, die sich neben der Umsetzung desJahresprogrammes auch auf die Durchführung dringend notwendiger Reparaturarbeitenauf dem Dorfplatz und in der Dorfscheune beziehen, natürlich gemeinsam mit denanderen örtlichen Vereinen.
Im eindrucksvollen Jahresbericht 2015 spiegeln sich unterschiedlichsteAktivitäten wieder: Von traditionellen Festen wie das „Luttumer Kartoffelfeuer“,verschiedensten Backaktivitäten, kulturellen Veranstaltungen,Ferienpassaktionen und vereinsübergreifenden Angeboten konnte berichtet werden.
Diese Angebotsmischung für Jung und Alt weckte auch das Interesse der LuttumerNeubürger, was sich durch steigende Mitgliederzahlen zeigt.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wichtig: Mitte: alte Vors. Sabine Willbrandt-Meyer; rechts davon die neue Vorsitzende    Ulrike Helberg- Manke.

V. l.: Horst Guß, Birgit Buchholz, Wilhelm Haase-Bruns, Sabine Willbrandt-Meyer,            Ulrike Helberg-Manke, Hermann Mahlmann, Sabine Lindhorst

Fahrradtour am 1. Mai 2015

 

Die Tour startete mit 21 gutgelaunten Fahrern bei einem trockenen jedoch kühlen Wetter. Es wurden die Ortschaften Hohenaverbergen /  Otersen-Westen (per Fähre) / Rethem (Kaffeepause im Burghof) / Häuslingen / Otersen und Luttum angefahren.

In Luttum zurück, erwartete die Radler -Truppe  ein italienisches Buffet vom Restaurant Piccolo Amore und eine herrliche Abendsonne in der die Tour ihren Ausklang fand.
Alle Teilnehmer traten danach wohlbehalten den Heimweg an.


Artikel aus der VAZ vom 17. Mai 2014!

 

Dem Regen getrotzt

Luttumer Radler fahren 50 Kilometer!

19 mutige Radler des Heimatvereins Luttum starteten bei einer schlechter Wetterprognose wieder zu ihrer traditionellen Mai-Fahrradtour. Sie fuhren ungefähr 50 Kilometer quer durch die Gemeinde und über die Grenzen hinaus.

Ausgerechnet am Schleusenkanal in Etelsen erwischte sie ein heftiger Regenguss und kräftiger Wind. Aber nach dem Kaffeetrinken, auf dem Campingplatz Drosselhof in Hagen, fuhren alle gut gelaunt und halbwegs trocken weiter gen Inschede zum Bauern-Eiskaffee, dort wurden sie von der Sonne verwöhnt.  

Im Heim des Wassersportvereins Verden endete die Tour, nachdem sich alle beim reichhaltigen Grill-Buffet gestärkt hatten. Alle Radler kamen guter Dinge wieder zu Hause an.  

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Artikel aus der VAZ vom 28. April 2014!

 

Mit einer gut gelaunten Runde startete auch in diesem Jahr die Boulesaison auf dem Dorfplatz. Noch liegen die Kugeln, aber bald werden sie rollen. Gespielt wird immer freitags ab 17 Uhr. Neue Mitspieler sind stets willkommen. 

 

Boulesaison 2014 eröffnet!

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Theateraufführung Presseartikel VAZ vom 20.11.2013: 

 

Poker und launige Damen 

Theatergruppe im HV Luttum spielt Komödie / Publikum begeistert  

 

 

Hier gehts zum Dateidownload
Theateraufführung am 16.11.2013

 

 


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Demo Video AED Gerät

Hier könnt ihr euch ein Video ansehen, in dem gezeigt wird, wie man das AED Gerät im Notfall benutzt.
Links den Pfeil anklicken und rechts Bild vergrößer.