Einsätze

 

Technische Hilfeleistung nach Sturm


Am Freitag, den 21. September wurde unsere Wehr um 12.46 Uhr zu einem Technische Hilfeleistungseinsatz alarmiert. Auf der L160 zwischen Luttum und Hohen lag ein Baum auf der Straße. Mit einer Fahrzeugbesatzung ging es zum Einsatzort und nach kurzer Zeit konnte der Baum von der Straße und den Bahngleisen gezogen werden.



PKW-Brand am Fernsehturm


In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai wurden wir um 4:43 Uhr zu einem Löscheinsatz alarmiert - Stichwort „Brand 1“.


Zunächst war nicht klar, ob es sich um einen Fahrzeug- oder Gebäudebrand handelte. Als wir am Einsatzort beim Luttumer Fernsehturm ankamen, fanden wir einen PKW in Vollbrand vor. Die Flammen griffen bereits auf den angrenzenden Wald über. Mit unserer HDL konnten wir einen Erstangriff durchführen, ehe die Wasserversorgung aufgebaut und das Feuer endgültig gelöscht werden konnte. Gegen 5:45 Uhr konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen. Die Polizei war auch vor Ort, um die Ermittlungen zur Brandursache aufzunehmen.


Vielen Dank an alle Kameraden, sowie die Feuerwehr Nedden, die wir zur Unterstützung nachalarmiert haben!


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Wohnungsbrand in der Dorfstraße


Am Donnerstag, den 19. April 2018 wurden unsere Kameraden gegen 16.00 Uhr zu einem Löscheinsatz alarmiert – Stichwort „Brand 3“. Bei einem Wohnhaus in der Dorfstraße war ein Feuer im Dachstuhl ausgebrochen.


Gemeinsam mit den Nachbarwehren aus Neddenaverbergen, Hohenaverbergen, Armsen, Weitzmühlen und Kirchlinteln war die Ortswehr Luttum im Einsatz, um ein Abbrennen des Hauses sowie den Übergriff des Feuers auf benachbarte Stallungen zu verhindern. Zusätzlich war auch die Drehleiter aus Verden vor Ort, um das Feuer von oben zu bekämpfen.


Zwar hatten die etwa 120 Hilfskräfte den Brand schnell unter Kontrolle, jedoch dauerten die Nachlöscharbeiten und das Sichern der Einsatzstelle gegen herunterfallende Dachpfannen und Schutt aus dem zweiten Obergeschoss noch einige Stunden, ehe die Einsatzstelle gegen 20 Uhr der Polizei übergeben und verlassen werden konnte.


Allen Hilfskräften noch einmal herzlichen Dank!


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Weitere Fotos gibt es hier:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/brand-luttum-brandursache-weiterhin-unklar-9799562.html

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/brand-reiterhof-luttum-luttumer-dorfstrasse-9797819.html




Kompostbrand im Rüstkamp


Am Samstag, den 07. April 2018 wurde die Feuerwehr Luttum morgens gegen 11 Uhr zu einem Löscheinsatz in den Rüstkamp alarmiert. Hier fanden wir einen brennenden Komposthaufen vor, der durch eine Unachtsamkeit in Brand geraten war. Unter Einsatz der Kübelspritze sowie der HDL-Löschanlage konnte das Feuer schnell bekämpft und ein Übergriff auf die benachbarte Garage verhindert werden. Nach etwa einer halben Stunde konnte der Einsatzort wieder verlassen werden.





























Gefahrgut 2 - Einsatz am Klärwerk in Verden


Am Freitag, den 08. Dezember 2017 wurde unsere Feuerwehr um 15:17 Uhr alarmiert, um den Einsatz an der Kläranlage in Verden zu unterstützen. Durch ein Leck im Faulturm kam es zum Austritt von Klärschlamm, der sich im Keller eines Gebäudes sammelte. Hier entstanden giftige Gase, sodass die notwenigen Pumparbeiten nur unter Atemschutz durchgeführt werden konnten.





Neben den Verdener Ortswehren und dem THW aus Bremen waren auch einige Ortswehren aus Langwedel und Kirchlinteln (Holtum - Schwerpunkt Gefahrgut, Luttum und Armsen - Schwerpunkt Atemschutz) am Einsatzort. Gegen 22:15 Uhr konnten unsere Kameraden wieder einrücken. Der Einsatz dauerte jedoch noch die ganze Nacht.


Weitere Informationen und Bilder vom Einsatz gibt es hier:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden-ort47274/havarie-verdener-klaerwerk-9433917.html




Technische Hilfeleistung - Sturmschäden im gesamten Dorf


Sturmtief „Xavier“ sorgte am Donnerstag, den 05. Oktober 2017 gleich für mehrere Einsätze unserer Kameraden in und um Luttum. Gemeinsam mit den Nachbarwehren aus Armsen, Hohenaverbergen und Weitzmühlen wurden zeitgleich mehre Einsatzorte abgearbeitet.

 

Durch den Sturm waren im Allerweg und Am Berg Bäume auf Gebäude gestürzt, die durch den Einsatz von Motorsägen entfernt werden konnten. Außerdem wurde ein Trecker zur Hilfe genommen. In der Bergstraße drohte ein Ast auf die Straße zu stürzen, sodass hier für mehrere Tage eine Straßensperrung eingerichtet worden war.

 

In der Dorfstraße und in der Schulstraße waren Bäume auf die Straße gestürzt. Darüber hinaus waren in der Dorfstraße und ebenfalls im Allerweg Bäume stark beschädigt worden.

 

Nach etwa zweieinhalb Stunden im Einsatz konnten alle Feuerwehrkräfte wieder einrücken. Vielen Dank noch einmal an alle Kameraden, die dafür sorgten, dass die entstandenen Schäden zügig behoben werden konnten!


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Technische Hilfeleistung auf der K38 (Vor Weitzmühlen)


Am Mittwoch, den 13. September 2017, wurden unsere Kameradinnen und Kameraden gegen 19:05 zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. Auf der K38 (Vor Weitzmühlen) drohte zwischen Einmündung Luttumer Dorfstraße und Fernsehturm eine etwa zwölf Meter hohe Birke auf die Straße zu kippen. Das Erdreich um den etwa 50cm dicken Baum war bereits aufgelockert und der Wind drückte den Baum auf die Straße.

 

Unsere 9 Kameraden und auch Gemeindebrandmeister Holger Müller waren vor Ort und sperrten die Straße, ehe die Birke sicher gefällt und beiseite geräumt werden konnte. Gegen halb acht konnte die Straße freigegeben werden und die Feuerwehr Luttum wieder einrücken.


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Heckenbrand in der Akkermanner Straße

 

Am Samstag, den 15. Juli 2017 wurden unsere Kameraden um 16:25 Uhr zu einem Brand-1-Einsatz alarmiert. In der Akkermanner Straße brannte ein etwa vier Meter langes Teil-stück einer Hecke. Durch den Einsatz unserer HDL-Löschanlage konnte der Brand schnell bekämpft und das Feuer gelöscht werden. Insgesamt waren 15 Kameraden im Einsatz.





















Technische Hilfeleistung am Eversberg

 

In Folge heftiger Regenfälle wurde unsere Feuerwehr am Donnerstag, den 29. Juni 2017 um kurz nach 17.00 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert. Am Eversberg drang das Regenwasser von der Hofauffahrt in eine tiefer gelegene Garage ein. Die an der Garageneinfahrt befindlichen Sickerrohre konnten den enormen Wassermassen nicht standhalten und auch die zwei Tauchpumpen in den Sickerschächten konnten ein Eindringen des Regenwassers in die Garage nicht verhindern.

 

Unsere Kameraden waren rechtzeitig vor Ort, um mit einer zusätzlichen Tauchpumpe die Sickerschächte frei zu pumpen und so ein weiteres Vordringen des Wassers zum Wohnkeller zu vermeiden. Der Einsatzort konnte zunächst wieder verlassen werden.

 

Eine Stunde später, um kurz nach 18.00 Uhr mussten die Kameraden allerdings erneut ausrücken, da die anhaltenden Regenfälle die Garage erneut mit Wasser füllten. Als der Regen gegen 18.30 Uhr weniger wurde, konnte die Einsatzstelle wieder verlassen werden.




Großes Glück bei Werkstattbrand

 

Am Mittwoch, den 14. Juni 2017, wurde die Ortsfeuerwehr Luttum um 15:22 alarmiert. Gemeinsam mit den Feuerwehren aus Neddenaverbergen, Armsen, Hohenaverbergen und Weitzmühlen ging es zum Einsatzort - eine Werkstatt in der Dorfstraße. Als die Luttumer Kameraden am Einsatzort eintrafen, konnte jedoch sofort „Feuer aus“ gemeldet werden. Ein auf dem Hof tätiger Lohnunternehmer hatte das Feuer bemerkt und konnte dies eigenhändig löschen.

 

Das Feuer muss im Zuge von Flexarbeiten entstanden sein, was zunächst nicht bemerkt wurde, so der Eigentümer. Durch den entstandenen Funkenflug war wohl eine unter der Werkbank befindliche Wanne unbemerkt entzündet worden und erst im Laufe des Tages entwickelte sich ein Feuer. Es entstand lediglich ein Sachschaden in unbekannter Höhe.

 

Beim Betrachten der Einsatzstelle konnte die Feuerwehr erleichtert feststellen, dass der Besitzer großes Glück gehabt hat. Der Schaden an der alten Scheune wäre wohl erheblich höher ausgefallen, wenn der oben erwähnte Lohnunternehmer nicht vor Ort gewesen wäre und das Feuer geistesgegenwärtig mit einem Gartenschlauch löschen konnte. Hierfür im Namen der Feuerwehr Luttum noch einmal vielen Dank!




 Werkstattbrand in der Bergstraße

 

Am Donnerstag, den 16. März 2017 wurde die Feuerwehr Luttum gegen 11:30 Uhr zu einem Löscheinsatz in der Bergstraße alarmiert. Mit etwa 18 Kameraden konnte die Feuerwehr auch zu dieser vormittäglichen Uhrzeit mit einer sehr großen Zahl an Einsatzkräften zügig ausrücken.


Mittels HDL-Löschanlage und unter Atemschutz konnten die ersten Kräfte den Brand bereits weitestgehend unter Kontrolle bringen, eh die Wasserversorgung aufgebaut und der Brandherd endgültig gelöscht wurde.


"Zum Glück konnten wir den Brand schnell bekämpfen, sodass das angeschlossene Wohnhaus vom Feuer verschont blieb" urteilte Ortsbrandmeister Peter Meyer hinterher. 


Es sind glücklicherweise keine Personen zu Schaden gekommen, es entstand lediglich ein noch ungeklärter Sachschaden am Werkstattschuppen und an den darin befindlichen Werkzeugen und Geräten. 









































Den Bericht aus der Verderner Aller-Zeitung vom 17. März 2017 findet ihr hier:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/feuer-nach-schweissarbeiten-7793940.html




Strohlagerbrand in Holtum (Geest)

 

Am Freitag, den 23. September 2016 wurde die Feuerwehr Luttum um 16:58 per Sirene alarmiert, um in Holtum (Geest) Löschhilfe zu leisten. Dort brannte ein Strohlager, in dem neben Strohballen auch noch einige Maschinen und ein Trecker standen und dem Feuer zum Opfer fielen. Die Feuerwehren aus Holtum, Kirchlinteln und Sehlingen sowie das TLF aus Neddenaverbergen waren bereits im Einsatz und hatten den Brand weitgehend im Griff. Unsere Feuerwehr sowie die Ortswehr Bendingbostel wurden zur Löschhilfe nachalarmiert, um die Einsatzkräfte vor Ort abzulösen.

 

Unter Einsatz von Luftfiltern schickten wir zunächst zwei Angriffstrupps zum Löschen des Brandes von der Rückseite der Scheune. Wenig später wurden auch unsere weiteren Kameraden eingesetzt, um das Stroh abzulöschen, welches mit Radladern aus der Halle geholt und auf der benachbarten Wiese ausgebreitet wurde.

 

Erschwerend kam hinzu, dass die Biogasanlage, die sich neben der Scheune befindet, vor übergreifendem Feuer geschützt werden musste. Außerdem drohte das verbliebene Dach der zur Hälfte abgebrannten Scheune einzustürzen, sodass der Einsatz der Radlader nicht mehr ohne Risiko gewährleistet war. Von der Einsatzleitstelle wurde daher ein Bagger angefordert, der von außen in das Strohlager griff und die brennenden Strohballen herausholte. Diese wurden dann mit mehreren Treckern und Wagen auf die Wiese gefahren und dort abgelöscht.

 

Als die Dunkelheit einbrach, wurde die Einsatzstelle mit mehreren Strahlern ausgeleuchtet, eh die Luttumer Kameraden gegen 20:15 wieder von der Holtumer Wehr abgelöst worden sind, um die restlichen Löscharbeiten zu verrichten. Damit war der Einsatz für unsere Kameraden beendet, die Holtumer waren bis spät in den Abend vor Ort.



Weitere Infos gibt es auch auf der Internetseite der Verdener Aller-Zeitung:

http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/scheune-brennt-strasse-dickenort-holtum-geest-6780743.html


Fotos:

http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/scheune-holtum-geest-flammen-6780789.html




 Erneuter Brand eines Heulagers auf dem Lohberg  

 

Bereits zum vierten Mal in diesem Jahr ist die Feuerwehr Luttum zu einem Löscheinsatz ausgerückt. Gegen 1:50 Uhr am frühen Samstagmorgen, den 18. Juli 2015 wurde die Feuerwehr über die Sirenen alarmiert.

 

Es ging erneut auf den Lohberg, wo bereits knapp zwei Wochen zuvor ein Strohlager gebrannt hat. Die Polizei, die mit einem Streifenwagen über den Lohberg fuhr, hatte das Feuer entdeckt. Diesmal stand das Strohlager auf der gegenüberliegenden Straßenseite bereits komplett in Flammen als unsere Kameraden an der Brandstelle eingetroffen sind.

 

Gemeinsam mit den Feuerwehren aus Hohenaverbergen, Neddenaverbergen und Otersen konnte das Gebäude sowie die auf dem Dach befindliche Photovoltaikanlage gelöscht werden. Um halb fünf war der Einsatz beendet, sodass unsere Kameraden wieder nach Hause und erschöpft ins Bett fallen konnten.

 

Weitere Infos gibt es auch auf der Internetseite der Verdener Aller-Zeitung:

http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/hohenaverbergen-brennt-strohlager-maschinen-photovoltaikanlage-vernichtet-5262904.html

 

Fotos:

http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/hohenaverbergen-brennt-strohlager-5262940.html

 

 

 

Brand eines Heulagers auf dem Lohberg 

 

Am späten Samstagabend, den 04. Juli 2015, wurde die Feuerwehr Luttum über die Sirenen zu einem Löscheinsatz gerufen. Gemeinsam mit den Feuerwehren aus Neddenaverbergen, Kirchlinteln und Hohenaverbergen ging es zum Lohberg, um dort ein in Flammen stehendes Heulager zu löschen.

 

Mit etwa 25 Kameraden rückte unsere Feuerwehr aus und war bis in die Nacht mit Löscharbeiten beschäftigt. Das brennende Heu wurde mit Treckern aus dem Heulager gezogen und auseinander gefahren, sodass die Glutnester bekämpft werden konnten. Zusätzlich musste die Photovoltaik-Anlageauf dem Dach und das Ständerwerk gekühlt und vor weiterem Schaden bewahrt werden.

 

Gegen 3 Uhr morgens war der Einsatz für unsere Kameraden beendet. Die Feuerwehren aus Hohenaverbergen und Otersen waren auch am Folgetag noch mit Nachlöscharbeiten beschäftigt.

 

Weitere Infos gibt es auch auf der Internetseite der Verdener Aller-Zeitung:

http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/schaden-betraegt-mehr-100000-euro-5206291.html

 

 


Technische Hilfeleistung - Ast aus 10 Meter Höhe entfernt 

 

Als in Verden der Domweihumzug in vollem Gang war, wurde die Feuerwehr Luttum am Samstag, den 30. Mai 2015, über die Sirene zu einem technischen Hilfeleistungseinsatz alarmiert.

 

Auf der Landstraße L160 zwischen Hohenaverbergen und Neddenaverbergen drohte ein Ast aus etwa 10 Meter Höhe auf die Straße zu stürzen. Vermutlich ist der Ast beim letzten Sturm teilweise abgebrochen. Da unsere Feuerwehrkameraden in dieser Höhe nichts unternehmen konnten, musste die Drehleiter aus Verden zur Hilfe hinzugezogen werden.

 

Gemeinsam mit der Polizei wurde die Straße kurzfristig gesperrt, sodass die Verdener Kameraden den Ast rasch entfernen und die Gefahr beseitigen konnten.  

 


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Küchenbrand in der Sophienstraße

 

Wegen eines Küchenbrandes in der Wohnsiedlung in der Sophienstraße wurde die Luttumer Feuerwehr am Sonntag, den 26. April 2015 gegen 19.00 Uhr alarmiert. Gemeinsam mit den Ortsfeuerwehren Neddenaverbergen und Hohenaverbergen konnte der Brand, der durch einen Küchengrill verursacht wurde, schnell gelöscht werden.  

 

Bereits zum zweiten Mal wurde die Hochdrucklöschanlage (HDL) der Feuerwehr Luttum eingesetzt. Sie wurde benutzt, um draußen die glühenden Küchenteile, die von den Atemschutzgeräteträgern aus dem Fenster geworfen wurden, abzulöschen. Außerdem kam noch der Hochdrucklüfter der Neddener Kameraden zum Einsatz, um die Wohnung wieder rauchfrei zu machen.

 

 

 

   

Osterfeuer nach einer Woche erneut entfacht 

 

Am Samstag, den 11. April 2015 um ca. 13.00 Uhr wurde die Feuerwehr Luttum alarmiert, weil die verbliebenen Reste des Osterfeuers noch wieder Feuer gefangen haben. Bei diesem relativ kleinen Brand (Brand 1), der schnell gelöscht war, kam zum ersten Mal die neue Hochdrucklöschanlage (HDL) zum Einsatz. 

 

   

 

Technische Hilfeleistung - Unwetter

 

Am Dienstag, den 31.03.2015 um ca. 15.30 Uhr wurde die Luttumer Feuerwehr über Sirene alarmiert. Ein Baum ist auf Grund des starken Sturmes auf die Straße gefallen. Nach dem dieser beseitigt wurde, war der Einsatz für die 11 Kameraden und Kameradinnen auch schon beendet.


 


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Um ca. 17.00 Uhr wurde der Ortsbrandmeister persönlich informiert, dass ein Baum an der Landstraße von Weitzmühlen Richtung Luttum umgestürzt ist. Auch dieser Baum wurde von ein paar Feuerwehrleuten, die telefonisch informiert wurden, beseitigt.


 


 

 
 

Hochwasser in Kirchlinteln   


Am Samstag den 24.05.2014 zog nach einem sonnigen Tag plötzlich ein Gewitter mit großen Regenwolken auf. Was in diesen Regenwolken steckte war zu der Zeit noch keinem bewusst.

 

Um 18:39 Uhr wurde die Feuerwehr Luttum zur technischen Hilfeleistung nach Kirchlinteln gerufen. 22 Kameraden und Kameradinnen waren einsatzbereit.

Die Lage war schnell klar‚ ganz Kirchlinteln steht unter Wasser’

 

Bei 7 von 8 unserer Einsätze mussten die Keller ausgepumptwerden. Doch nicht nur die Keller waren teilweise komplett vollgelaufen, auch in den Gärten stand das Wasser zum Teil bis zu einem halben Meter hoch.

 

Wir pumpten so gut es ging und reinigten die Durchläufe der Reith, so dass das Wasser ungehindert weiterfließen konnte. Nachdem sich dieLage etwas beruhigte gab es eine kleine Stärkung am Kirchlintler Feuerwehrhaus.Viel Zeit für eine Pause blieb jedoch nicht und der nächste Auftrag lautete:Sandsäcke füllen und danach das Rückhaltebecken Richtung Weitzmühlen durchfluss bereit machen. In der Nacht sollte eventuell der nächste Regenfolgen.

 

Nachdem wir um ca. 0:00 Uhr den letzten Keller bei Hansa Landhandel gemeinsam mit der Feuerwehr Weitzmühlen ausgepumpt hatten, war die technische Hilfeleistung beendet und es folgte glücklicherweise kein nächster starker Regen.


 



 

Feuerwehreinsatz am Donnerstag den 27.02.2014


Um 13.38 Uhr wurde die Luttumer Feuerwehr über Sirene und Handy alarmiert. Einsatzstichwort Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Beim eintreffen der Einsatzkräfte war die Person schon vom Rettungsdienst befreit und versorgt wurden. Unsere Aufgabe war lediglich das Fahrzeug auf Ölverlust und Brandgefahr zu überprüfen. Vorsichtshalber wurde die Batterie abgeklemmt. Die Verletzte Person wurde mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Nach einer knappen Stunde war der Einsatz beendet.
 


 

Großbrand verhindert - Bäckerei Meyer 

 

Am Dienstag den 13.11.2012 standen 8 Kameraden nichtsahnend am Feuerwehrhaus in Luttum. Sie bewirteten die Kinder vom Kindergarten, die von einem St. Martinslauf kamen.

Doch plötzlich, um 18:25Uhr, ertönten die Sirenen…

Es wurde alles stehen und liegen gelassen. 

Das Einsatzstichwort hieß: „Carportbrand bei der Bäckerei Meyer in Luttum“

 

„In den Köpfen der Kameradinnen und Kameraden schwirrten die Erinnerungen des Brandes 2005. Bei dem damaligen Brand ist das ganze Gebäude der Bäckerei bei schwersten Wetterbedingungen abgebrannt.“

 

Beim Eintreffen der Feuerwehren schien der Anbau des Bäckereigebäudes zuerst nur verqualmt. Eine Wasserversorgung wurde aufgebaut, während sich die ersten Kameraden mit Atemschutzgeräten ausrüsteten. 

Plötzlich kam es zu einer Durchzündung und der komplette Holzanbau stand in Flammen.

Um eine Ausbreitung auf das Bäckereigebäude zu verhindern, wurden weitere Feuerwehren durch die Erhöhung der Brandstufe angefordert. Die Flammen liefen unter das Dach des Bäckerei- und Wohngebäudes. 

Nach vollständigem löschen wurde ein Teil des Daches unter Atemschutz abgedeckt.     Hierbei kam die Drehleiter aus Verden, sowie die Wärmebildkamera zum Einsatz um nach möglichen Brandnestern zu suchen. 

Der Rauch der ins Gebäude gelangte,wurde durch einen Hochdrucklüfter wieder entfernt.

 

Nach etwas mehr als einer Stunde konnten die ersten Feuerwehren den Einsatzort wieder verlassen. Die Ortswehr Luttum übte noch Nachlöscharbeiten aus und übergab dann die Einsatzstelle an die Polizei.

 

Insgesamt waren 75 Einsatzkräfte aus den Ortswehren Luttum,Neddenaverbergen, Hohenaverbergen, Armsen, Kirchlinteln und Verden, vor Ort.

 


 

Hilfeleistung - Unwetter

 

Am Freitag den 05.10.2012 um ca. 15.53 Uhr wurde die Luttumer Feuerwehr über Sirene alarmiert. Ein Ast ist auf den Fahrradweg an der Hauptstraße gefallen. Nach dem dieser beseitigt wurde, war der Einsatz auch schon beendet.


 


 

Um ca. 18.00 Uhr wurde der Ortsbrandmeister per Telefon informiert das ein Baum auf den Bahngleisen liegt. Auch dieser Baum wurde von ein paar Feuerwehrleuten die ebenfalls per Telefon informiert wurden, beseitigt.


 


 


 

Ölspur Luttumer Dorfstraße

 

Am Mittwoch den 02.11.11 wurde die Ortswehr Luttum um 22Uhr zur Beseitigung einer Ölspur in der Dorfstraße alarmiert. Diese zog sich bis nach Kirchlinteln, sodass der Bauhof und die Straßenmeisterei mitalarmiert wurden und die Kameraden bei der Beseitigung der Ölspur unterstützten, sodass der Einsatz nach 45 Minuten beendet werden konnte.  

 


 

Zimmerbrand in Hohenaverbergen

 

AmDienstag dem 01.11.2011 um 10:04 Uhr wurde die Luttumer Ortswehr zu einem Dachstuhlbrand nach Hohenaverbergen in die Ringstr. alarmiert.

Schnell stellte sich heraus, dass es sich hierbei "nur" um einen Zimmerbrand handelt, der vermutlich durch eine umgestürzte Lampe ausgelöst wurde.

Der Brand konnte schnell von den Hohener Kameraden unter Kontrolle gebracht werden, sodass die 10 Luttumer Kameraden schon nach kurzer Zeit den Einsatzort verlassen konnten.

 

 

Brand eines Komponentenlagers in Hohenaverbergen

 

Durch die erst kürzlich geänderte Alarm- und Ausrückordnung wurde die Luttumer Ortswehr am Donnerstag dem 04.08.11 zu ihrem zweiten Einsatz des Jahres alarmiert. Um 21:08 Uhr rückten 23 Kamerden und Kameradinnen zu einem Scheunenbrand in Hohenaverbergen aus. Das Stroh eines Strohlagers mit 120 Rundballen stand in Flammen. Es musste mit Teleskoplader und Treckern mühevoll aus dem Gebäude geschafft werden, wo es dann mit einigen C- Rohren abgelöscht werden konnte.

 

Durch die starke Rauchentwicklung musste überwiegend mit Atemschutzgeräten gearbeitet werden.  

Da die Halle nicht komplett gefüllt war und die Einsatzkräfte von allen Seiten gegen die Brandherde kämpften  blieb der Großteil des Gebäudes glücklicherweise unversehrt.

 Auch für die ca. 100 Kühe im nebenstehenden Stall wurde gesorgt, der Rauch wurde mit 2 Hochleistungs lüftern weitesgehend aus dem Stall befördert, sodass die Kühe nicht evakuiert werden mussten.

 


Erst um 02.30 Uhr war der Einsatz für die Luttumer Blauröcke zu Ende.

 

 

 

 

Brand eines Nebengebäudes in Hohenaverbergen

 

Am Dienstag, dem 19.07.11um 14.05 Uhr wurde die Ortswehr Luttum zu einem Gebäudebrand in Hohenaverbergen, Verdener Straße, arlamiert. Wie sich herausstellte brannte ein Nebengebäude, dass als Pferdestall genutzt wurde, in voller Ausdehnung. Die Alarmstufe wurde frühzeitig von 2 auf 3 erhöht, sodass neben den bereits alarmierten Feuerwehren Hohenaverbergen, Neddenaverbergen und Luttum, noch die Ortswehren aus Otersen,Kirchlinteln und Armsen sowie die Drehleiter aus Verden ausrückten. Die Luttumer waren mit 14 Kameraden vor Ort und konnten um 16.00 Uhr den Einsatzort verlassen.

 

Tier in Notlage


 

Am Samstag dem 06.11.2010 wurde die Feuerwehr am Nachmittag um 15:53Uhr zu einer Tierrettung alamiert. Eine Katze befand sich ausweglos in einem Güllesilo.

Nachdem der Katze mit einer langen Holzlatte der Weg ins Freie gewährt wurde, nutze sie die Chance und verschwand schnell.

 

Eine halbe Stunde nach Alamierung trafen die ausgerückten Kräfte, mit einem leichten Schmunzeln und heldenhaften Blicken, wieder im Feuerwehrhaus ein. 

 

Containerbrand in Luttum

Am 02.07.2010 um 02:08Uhr ertönten die Sirenen in Luttum.

Alle am Feuerwehrhaus eintreffenden Kameraden erkannten schnell, dass sie schon am Einsatzort angekommen waren, denn in einem der auf dem Dorfplatz stehenden Container, die zum sammeln von Altpapier dienen, brannte es lichterloh. Glücklicherweise war der Container nur gering gefüllt, sodass das Feuer schnell gebändigt werden konnte.

Der Einsatz konnte also schon um 02:50Uhr wieder beendet werden. 

 

Gebäudebrand in Armsen

Am 03.04.2010 wurde die Feuerwehr Luttumum 01:17Uhrzu einemGebäudebrand in die Speckener Straße in Armsen gerufen. 

Nachdem die Luttumer mit Wasserversorgungen und Atemschutzgeräteträgern Unterstützung leisten konnten, war für sie der Einsatz um 03.40Uhr beendet.

Die Feuerwehr Armsen kämpfte bei Nachlöscharbeiten weiter gegen die Glutnester. 

 

Scheunenbrand in Luttum 

Am 07.01.2010 brannte die Scheune auf dem Reiterhof Mahnke in der Luttumer Dorfstraße nieder.

Die Feuerwehr Luttum wurde um 03.04Uhr alamiert. Aufgrund  der schnellen Ausdehnung der Flammen und Einstufung in Brandstufe 3 wurden die Nachbarfeuerwehren: Neddenaverbergen, Kirchlinteln, Armsen, Hohenaverbergen ... sowie die Verdener Drehleiter dazualamiert.


 

 

 

 

Unter schwierigsten Bedingungen bei Minusgraden und Schneefall konnte ein übergreifen der Flammen auf andere Gebäude verhindert werden, sodass nach 15 Stunden körperlicher Anstrengung der Einsatz erstmalig beendet werden konnte.

 

Am selbigen Abend wurden einige Kameraden der Luttumer Feuerwehr zu Nachlöscharbeiten, dievon 22:37Uhr - 0:40Uhrandauerten, gerufen.

Auch am nächsten Morgen war der Einsatz noch nicht beendet, die Kameraden mussten für weitere Stunden gegen die restlichen Brandherde kämpfen und das Stoh mühevoll, mit allen Mitteln aus der Scheune entfernen.  

 

 

 

 

 

 

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Demo Video AED Gerät

Hier könnt ihr euch ein Video ansehen, in dem gezeigt wird, wie man das AED Gerät im Notfall benutzt.
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